als ich im Februar 2020 meine Kandidatur für den Parteivorsitz zum ersten Mal erklärte, habe ich das mit der Notwendigkeit der inhaltlichen Erneuerung der CDU begründet. Dafür wollte ich persönlich einstehen.

Die Bundestagswahl war eine Zäsur. Sie hat für jeden offengelegt, dass wir uns verändern müssen, wenn wir bleiben wollen, was wir bislang noch sind – die letzte verbliebene Volkspartei in Deutschland.

Wir brauchen eine starke CDU als gestaltende Kraft in unserem Land und in Europa! Darum gilt es jetzt, die Chance zu ergreifen, uns als Partei der modernen Mitte bestmöglich für die Zukunft aufzustellen. Das ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die wir nur meistern werden, wenn alle mitanpacken und wir einen neuen Geist der Zusammengehörigkeit entwickeln. Wir haben es selbst in der Hand!

Ich möchte mit aller Kraft meinen Beitrag dazu leisten, dass uns die Erneuerung gelingt und wir als Partei der modernen Mitte Deutschlands und Europas Zukunft weiter prägen werden.

Deshalb kandidiere ich für den Parteivorsitz, und ich lade jeden von Ihnen und von Euch ein, diesen Weg gemeinsam zu gehen. Unsere CDU hat noch immer ganz viel Potenzial. Nutzen wir es!

Herzlich

Eintritt in die CDU
Zweite juristische Staatsprüfung und Zulassung als Rechtsanwalt
Einzug in den Deutschen Bundestag als direktgewählter Abgeordneter
1. Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Vorsitzender der CDU NRW & stellv. Vorsitzender der CDU Deutschlands
Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages
Präsidiumsmitglied der CDU Deutschlands
Eintritt in die CDU

Eintritt in die CDU

Okay, ein bisschen älter war ich schon – im Jahr 1982 bin ich als 17-Jähriger in die CDU und Junge Union eingetreten. Die CDU ist meine politische Heimat. Sie hat mich und mein Leben geprägt. Dafür bin ich dankbar!
Zweite juristische Staatsprüfung und Zulassung als Rechtsanwalt

Zweite juristische Staatsprüfung und Zulassung als Rechtsanwalt

Nach meinem Abitur im Jahr 1984 habe ich an der Universität Bonn mit dem Jura Studium begonnen und dieses 1993 mit dem zweiten Staatsexamen abgeschlossen. Im selben Jahr wurde ich als Rechtsanwalt zugelassen.
Einzug in den Deutschen Bundestag als direktgewählter Abgeordneter

Einzug in den Deutschen Bundestag als direktgewählter Abgeordneter

1994 wurde ich zum ersten Mal in den Deutschen Bundestag gewählt. Am 26. September wurde ich zum 8. Mal direkt in meinem Wahlkreis Rhein-Sieg-II gewählt. Ich empfinde dies nach wie vor als großes Privileg und als eine wunderbare Aufgabe, die ich mit Freude mache.
1. Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

1. Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Von 2005 bis 2009 durfte ich das Amt des 1. Parlamentarischen Geschäftsführers ausüben. Eine Zeit, in der ich unglaublich viel gelernt habe und auf die ich bis heute gerne zurückblicke.
Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Von 2009 bis 2012 war ich Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Ich habe dieses Amt mit Freude ausgeführt und mit vollem Engagement für den Klima-, Umwelt- und Naturschutz gearbeitet. In dieser Zeit haben wir die Energiewende angestoßen.
Vorsitzender der CDU NRW & stellv. Vorsitzender der CDU Deutschlands

Vorsitzender der CDU NRW & stellv. Vorsitzender der CDU Deutschlands

Von 2010 bis 2012 war ich Vorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalen. Gleichzeitig durfte ich dem Bundesvorstand der CDU Deutschlands als stellv. Vorsitzender angehören.
Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages

Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages

Seit 2014 bin ich Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages. Die Außenpolitik ist meine große Leidenschaft. In meiner Funktion als Ausschussvorsitzender bin ich viel in der Welt unterwegs und habe gelernt, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.
Präsidiumsmitglied der CDU Deutschlands

Präsidiumsmitglied der CDU Deutschlands

Seit 2021 bin ich Mitglied des Präsidiums der CDU Deutschlands.

WORAUF ES JETZT ANKOMMT:

EIN KLARES PROFIL

DIE CDU MUSS IN DER GESELLSCHAFTLICHEN MITTE BLEIBEN!

Die CDU wird nur dann als Volkspartei eine Zukunft haben, wenn sie klar in der gesellschaftlichen Mitte verankert bleibt. Hier findet der politische Wettbewerb statt. Nur in der Mitte der Gesellschaft lassen sich Mehrheiten und damit Wahlen gewinnen. Innerhalb klarer Grenzen nach rechts und links müssen wir die Breite der CDU abbilden. Gleichzeitig muss der oder die neue Vorsitzende als Zentrum der Partei ohne jeden Zweifel den Mittekurs verkörpern.

EUROPA ZUSAMMENHALTEN!

Die CDU ist als die deutsche Europa-Partei gegründet worden und wir sind es seither. Aber ob Europa zusammenhält und lernt, nach außen gemeinsam zu handeln, ist heute vollkommen offen. Als Europäer müssen wir es schaffen, uns im gegenwärtigen geopolitischen Machtwettbewerb selbst zu behaupten. Damit dürfen wir nicht scheitern, sonst marginalisieren wir uns als Europäer selbst. Dann werden wir bei allen anderen Themen, vom Klimaschutz bis hin zu Sicherheit und Wohlstand, nicht mehr viel erreichen können. Zur Selbstbehauptung Europas gehören auch militärische Fähigkeiten als Voraussetzung dafür, Konflikte vermeiden und regeln zu können. Als Deutsche müssen wir dazu einen Beitrag leisten, indem unsere Bundeswehr gut ausgerüstet und einsatzfähig ist.

DAS KLIMA SCHÜTZEN FÜR WOHLSTAND UND SICHERHEIT!

Unsere Mitglieder sagen ganz klar: Als Christlich Demokratische Union ist die Schöpfung unser Anliegen. Wie wir als Eltern und Großeltern diese Welt an unsere Kinder weitergeben, berührt uns und ist eine existenzielle Aufgabe, die wir nicht einfach anderen überlassen dürfen. Um hier wieder glaubwürdig zu sein, müssen wir selbstkritisch auf das blicken, was wir in den letzten 16 Jahren erreicht und versäumt haben. Inzwischen geht es nicht mehr um das Ob, sondern um das Wie der Klimapolitik. Wie wird sie gesellschaftlich, wirtschaftlich und international gestaltet? Als Partei der sozialen Marktwirtschaft müssen wir es jetzt schaffen, das Ökologische genauso in dieses Ordnungsmodell zu integrieren, wie wir den Menschen und besonders die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die Marktwirtschaft integriert haben. Nur so werden wir auch in Zukunft breiten Wohlstand und Sicherheit bewahren.

DIE WIRTSCHAFT VORANBRINGEN!

Die CDU muss die wirtschaftliche Modernisierung unseres Landes ins Zentrum stellen. Denn um Wohlstand und soziale Sicherheit langfristig zu erhalten, brauchen wir einen massiven Technologie- und Innovationsschub. Das kann der Staat nicht alleine leisten. Er ist dafür auf die Unterstützung der Wirtschaft angewiesen. Dazu passt es nicht, dass unsere Unternehmerinnen und Unternehmer mit immer mehr Bürokratie und Abgaben belastet werden. Das Gegenteil ist gefordert: Wir müssen Bürokratie abbauen, Investitionssicherheit schaffen und perspektivisch auch finanzielle Freiräume ermöglichen. Deutschland hat alles, um auch im Zeitalter der Technologie global führend zu sein. Dabei sind die Menschen, die in diesem Land leben und arbeiten, unser größtes Kapital. Unsere Handwerker, Wissenschaftler und Ingenieure sind überall begehrt. Aber wir brauchen auch wieder mehr Mut und Unternehmergeist. Wir müssen uns als CDU dafür stark machen, dass wir in Deutschland zu einer mutigen und risikobereiteren Unternehmenskultur zurückfinden.

DIE NEUE SOZIALE FRAGE LÖSEN!

Volkspartei bleiben wir nur, wenn ganz normale Leute spüren, dass wir als CDU ihre Sorgen verstehen, sie annehmen und daran arbeiten, ihre Probleme zu lösen. Dazu zähle ich ausdrücklich diejenigen, die sich sorgen, ob sie mit ihrem Einkommen für sich und ihre Familie über die Runden kommen. Wir müssen mit Kompetenz und Empathie helfen und uns der neuen sozialen Frage, ausgelöst durch Demografie und Globalisierung, stellen. Beachtliche Teile der globalen Gewinne tragen heute nicht mehr zur Finanzierung des Staates bei, weil sie sich der Besteuerung entziehen können. Infolgedessen wird die Finanzierung des Staates, vor allem des Sozialstaates, im Wesentlichen von der Mittelschicht getragen. Das führt zu einer enormen wirtschaftlichen Belastung. Gleichzeitig ist die Finanzierungsbasis des Staates so schmal, dass kaum noch Investitionen möglich sind. Daraus ergibt sich die Aufgabe an uns als Partei, neue solidarische Finanzierungskonzepte zu erarbeiten, die die Leistungsträger unserer Gesellschaft – die Mittelschicht – entlasten.

DEN STAAT MODERNISIEREN!

In der Pandemie haben wir erlebt, dass der Staat eine unersetzliche Schutzfunktion für den Bürger hat. Dafür muss er gut funktionieren. Aber unsere öffentliche Verwaltung und unsere Regierungsorganisation sind auf die dramatischen Veränderungen und Krisen unserer Zeit nicht hinreichend vorbereitet. In einer digitalen Welt sind sie analog und unflexibel geblieben. Alle Herausforderungen, die wir als Staat und Gesellschaft meistern müssen, zeichnen sich inzwischen durch Vernetzung aus. Sie lassen sich nicht auf einzelne Lebensbereiche beschränken, sondern wirken gleichzeitig in viele verschiedene Lebensbereiche hinein. Dem muss sich unsere Regierungsorganisation und Verwaltung anpassen, um widerstandsfähiger und flexibler zu werden. Das wichtigste Instrument dabei ist die Digitalisierung. Hier müssen wir gewaltig aufholen. In Anlehnung an den Aufbau Ost müssen wir in einem gesamtgesellschaftlichen Kraftakt, bei dem alle mitmachen – Schulen, Universitäten, Verwaltung, Gesundheitswesen, Justiz und Wirtschaft – alle Lebensbereiche digitalisieren.
Franziska Hoppermann
Franziska Hoppermann
Kandidatin für das Amt der Generalsekretärin
Norbert Röttgen
Norbert Röttgen
Kandidat für den Parteivorsitz
Babette
Babette
aus Münster
Vanessa
Vanessa
aus Berlin
Mauritz
Mauritz
aus Bremen
Elisabeth
Elisabeth
aus Hamburg
Chrissy
Chrissy
aus Siegburg
Justus
Justus
aus Pinneberg
Christina
Christina
aus Tübingen
Maximilian
Maximilian
aus Bremen
Niklas
Niklas
aus Neu Wulmsdorf
Julius
Julius
aus Hannover
Lucas
Lucas
aus Magdeburg
Henrike
Henrike
aus Eikeloh
Nadine
Nadine
aus Berlin
Chwali
Chwali
aus Stuttgart
Simon
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ANDERE STRUKTUREN: MODERN DIGITAL KAMPAGNENFÄHIG

GESELLSCHAFTLICHE VERANKERUNG

Die Bundestagswahl hat gezeigt, dass unsere Verankerung in der ganzen Breite der Gesellschaft dramatisch abgenommen hat. Unsere absolute Priorität muss daher sein, an unserer gesellschaftlichen Verankerung zu arbeiten, indem wir gezielt mit gesellschaftlichen Gruppen zusammenzuarbeiten und die große Expertise aus der Gesellschaft in die Arbeit der CDU aufzunehmen.

DEUTSCHLANDDIALOG

Die CDU ist die Deutschland-Partei. Das werden wir nur bleiben, wenn wir aus der Bundestagswahl lernen, dass wir uns als Partei in besonderer Weise um die CDU in den neuen Bundesländern kümmern und sie strukturell stärken müssen. Wir sollten weniger übereinander und wieder viel mehr miteinander sprechen. Dazu gehört, dass gerade Spitzenpolitiker der CDU Präsenz im Osten zeigen müssen und zwar nicht nur in Wahlkampfzeiten. Zudem müssen wir die Lebenslagen aller Menschen im Blick haben – in den ländlichen Regionen genauso wie in den Städten. Unser Anspruch ist es, auf dem Land und in den Großstädten wieder führende Partei zu sein.

EINE UNION

Die Union gibt es nur als CDU und CSU. Wir sind eine unverzichtbare Gemeinschaft, die nur zusammen erfolgreich sein kann. Unsere Mitglieder und Anhänger erwarten, dass wir diese Einsicht als Parteispitzen von CDU und CSU praktizieren.

FÜR POLITIK BEGEISTERN

Kein junger Mensch geht in die Politik, um auf Parteitagen zu klatschen. Junge Menschen werden politisch, weil sie für Themen brennen und etwas verändern wollen. Wir müssen die Jugend bei ihren Themen abholen, wieder mehr diskutieren und um sie zu erreichen, ihre Medien nutzen und Sprache sprechen. Wir müssen Generationengerechtigkeit in den Fokus rücken. Die Junge Union ist dabei unser natürlicher Verbündeter.

KOMPETENZ ZUSAMMENBRINGEN

Wie gelingt uns das? Ich plädiere dafür, dass wir uns als Partei nach außen öffnen und die große Expertise, die in unserer Gesellschaft vorhanden ist, nutzen. Auch Nicht-Parteimitglieder sollen zu uns kommen und als Experten oder Interessierte mit uns in den Austausch treten. Cnetz macht vor, wie solche Netzwerkgruppen bestehend aus Fachpolitikern, Mitgliedern, Experten von außen und Interessierten aussehen und funktionieren können. Gerade in Bereichen wie der Wirtschaftspolitik, wo unsere Kompetenzzuschreibung massiv abgenommen hat, sollten wir den gesellschaftlichen Austausch suchen, um Ordnungspolitik, die soziale und ökologische Frage und Innovation zusammenzubringen.

MODERNE KOMMUNIKATION

Es muss uns gelingen, das Konrad-Adenauer-Haus zu agilen Einheiten umzubauen, die gleichzeitig als Denkfabrik, moderne Kampagnen-Zentrale und Ort der Begegnung dienen. Wir müssen als Partei jederzeit schnell und überzeugend agieren, reagieren und eigene Schwerpunkte setzen können.

MEHR FRAUEN IN DER CDU

Unsere Partei muss auch weiter in vorderster Reihe von Frauen mitgestaltet werden. Für mich ist daher völlig klar, dass neben einem männlichen Vorsitzenden das Amt des Generalsekretärs weiblich besetzt werden muss. Wir haben bewiesen, dass Frauen bei uns alles werden können. Trotzdem ist bei den Mitgliedern, in der Fraktion und in unseren Gremien der Frauenanteil zu gering. Der Kompromiss der Struktur- und Satzungskommission zur Frauenquote ist ein Schritt in die richtige Richtung, um dies zu verbessern. Aber auch unsere Strukturen und unsere Kultur müssen sich ändern, damit Frauen gerne bei uns mitmachen und sich nicht zwischen Beruf, Familie und Ehrenamt entscheiden müssen.

DIE GENERALSEKRETÄRIN

FRANZISKA HOPPERMANN

39 Jahre, Bundestagsabgeordnete

Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,

die Christlich Demokratische Union steht vor einer der größten Herausforderungen ihrer Geschichte. In dieser Situation Farbe zu bekennen und Verantwortung zu übernehmen, ist eine große Aufgabe. Ich habe vor dieser Aufgabe Respekt und gleichzeitig habe ich mich sehr gefreut, als Norbert Röttgen mich fragte, ob ich mir vorstellen könne, mit ihm im Team als Generalsekretärin zu kandidieren. 

Wenn wir die Volkspartei bleiben wollen, die wir bisher waren, muss es uns gelingen, die breite Mitte der Gesellschaft zurückzugewinnen. Mitte heißt für mich, dass wir für die Juristin, den Handwerksmeister, den Katholik, aber auch die Muslima, für die selbstständige Unternehmerin und den angestellten Werksarbeiter, für die 70-jährige Rentnerin und den 19-jährigen Auszubildenden wählbar sind.

Die aktuellen Koalitionsverhandlungen der Ampel-Parteien zeigen: Wir brauchen eine starke und geeinte Union, die die Opposition im Bundestag anführt, als Korrektiv dient und die bessere politische Alternative bietet. Daran möchte ich in den nächsten Jahren gemeinsam mit Norbert Röttgen als Vorsitzender der CDU arbeiten. Das wird viel Arbeit sein, aber darauf freue ich mich. Denn Arbeit bedeutet, dass wir vorankommen! Ich bin überzeugt, dass unsere CDU wieder das werden kann, was sie viele Jahrzehnte lang war: Die stärkste und stabilste Volkspartei in Europa.

Herzlich

Ihre

Franziska Hoppermann

AKTUELLES AUS DEUTSCHLAND DER PARTEI DEM BUNDESTAG

DIREKTER DRAHT